Verloren oder Gefunden?

Da sitze ich auf dem Flughafen und plötzlich fĂ€llt mir ein Schild auf. Verloren und Gefunden steht dort. Hier kann ich also meine Koffer suchen, wenn sie verloren gegangen wĂ€ren. Zum GlĂŒck habe ich aber alle meine GepĂ€ckstĂŒcke bekommen. Aber einer, der hat wirklich etwas verloren – und er sucht fieberhaft danach. Das was er sucht, bist DU. Und dieser Eine, das ist Gott. Er ist auf der Suche nach Dir. So können wir es im Lukasevangelium in Kapitel 15 nachlesen. Hier werden wir als Menschen mit dem verlorenen Sohn verglichen, dem es zu Hause zu eng war. Deshalb ist der Sohn weggelaufen. Aber auch ein zweiter Sohn taucht in dem Text auf. Der hat auf den ersten Blick alles richtig gemacht. Aber auch er hat keine Beziehung zum Vater. Auch er ist verloren. Gott wartet mit offenen Armen. Er möchte uns in seine Arme schließen, wenn wir im Gebet zu ihm zurĂŒckkommen. Worauf warten wir noch? Ein erster Schritt kann es sein, die Geschichte im Original in Kapitel 15 im Lukasevangelium nachzulesen. In diesen Worten spĂŒrt man förmlich: Gott sucht uns als Menschen, die ihm verlorengegangen sind und keine Beziehung zu ihm haben. Aber wir können uns finden lassen, indem wir rufen: Gott, hier bin ich! Ich will zurĂŒck zu DIR.