Ich liebe dich

Ich liebe dich – das haben schon viele gesagt. Aber als es darum ging, Opfer fĂŒr den anderen zu bringen, war die Liebe schnell wieder weg.
 
Bei Gott ist das anders. Er unterstreicht seine Liebe zu mir damit, dass ER das grĂ¶ĂŸte Opfer bringt, das man bringen kann. Er lĂ€sst seinen Sohn fĂŒr mich sterben. So schlimm ist die Schuld, die mich von Gott trennt. Aber das Kreuz macht auch deutlich: Niemand hat mich mehr geliebt als Gott. Das ist der Kern der Bibel. Darum geht es.
 
Nun bin ich gefragt. Sage ich JA zu Gottes Liebe und ist sie mir gleichgĂŒltig? JA sage ich durch ein konkretes Gebet. Ich bekenne Jesus die Schuld meines Lebens. Vor allem, dass ich alleine ohne ihn unterwegs bin. Dass ich Gott als den ablehne, der mir durch die Bibel sagt, wo es lang geht.
 
Dann kann ich dafĂŒr DANKE sagen, dass Jesus die Konsequenz meiner ablehnenden Haltung Gott gegenĂŒber getragen hat. Das hat ihn das Leben gekostet. Gott konnte die Strafe fĂŒr mich nicht unter den Tisch fallen lassen. Deshalb hat Gott sie verschoben – auf die Schultern seines Sohnes. Weg aus meinem Leben. Raus aus meiner Anklageschrift bei Gott.
 
Ich kann Vergebung erleben, wenn ich meine Schuld Jesus bekenne. So einfach ist das. Aber es hat ihn alles gekostet. Deshalb ist es einfach. Gott unterstreicht: Ich liebe dich! Das ist so unglaublich – schön!!!
 
Wer besser verstehen will, was am Kreuz geschah, der ist eingeladen am Karfreitag zum Gottesdienst vorbeizuschauen.
Herzlich willkommnen bei uns!